So viele Gedanken und doch leer. So viele Fragen und doch nicht ahnungslos. Mutig & doch Verängstigt. So viel hasst und tozdem liebe? so hungrig und doch so fett!
Alles ist scheiße. Alles ist leer. Ich lache, fühle mich mies dabei, weil ich alle denken lasse das es mir gut geht. Ich merke wie mein Blog immer dunkler und dunkler wird, droht im Schatten meiner gestörten Gedanken unterzugehen. Genau wie meine Gefühle. Jeder Strum unterdrückt sie ein bisschen mehr, jeder Tag reist die Wunde in meinem Herzen weiter auf, selbst bei meiner Seele bin ich mir nicht sicher ob sie jemals wieder normal, gesund werden kann. Ich dröhne mich den ganzen Tag nur mit Musik zu, umso lauter, umso besser. Umso stärker der Bass, umso weniger Gedanken..Alles was ich wollte war glücklich sein. Hätte man mir vor einem Jahr gesagt das ich heute so in meinem Bett sitzen würde -Gedanken am Abgrund- ich hätte gelacht & wäre weiter blindlings durch mein Leben gestolpert. Das alles ist nur Einblidung, die Älteren spielen uns etwas vor, damit wir wenigstens in jungen Jahren von dieser schrecklichen Welt geschützt sind. Langsam muss auch mein krankes Hirn erkennen das es hier keinen Ausweg gibt, alles führt zum Tot, ob jetzt oder in 40 schmerzvollen, unerfüllten Jahren. Warum nicht das Leiden beenden?
Das Lachen des Mädchens stirbt,
einsam und allein wandelst sie auf dieser Welt,
kein Halt, keine Liebe, nichts was sie hier noch hält.
Sie ist unglücklich,
keine Frage,
das was sie am meisten Plagt,
ist das, was sie mehr als alles andere braucht.


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